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Die Ankaufsprüfung für Bestandsimmobilien: Was steht im Gebäude an, was kostet es, und was davon müssen Sie vor dem Kauf wissen – belegt, mit Quelle und Stichtag.
Eine Technische Due Diligence prüft ein Bestandsgebäude vor dem Erwerb auf seinen baulichen und technischen Zustand – und beantwortet die Frage, die der Kaufpreis nicht beantwortet: Was muss in den nächsten Jahren investiert werden, und was davon ist unaufschiebbar?
Geprüft werden nicht nur Substanz und Technik, sondern auch die Genehmigungslage: Ob das Gebäude so genutzt werden darf, wie es genutzt wird, und ob Umbauten der Vergangenheit genehmigt sind. Eine nicht genehmigte Nutzung ist ein Risiko, das kein Bauzustand erkennen lässt – und das nach dem Kauf Ihnen gehört.
Als Architekt, der Bauanträge für Umnutzungen schreibt, beurteile ich dabei nicht nur, was ist, sondern was aus dem Gebäude werden kann – und was nur so aussieht.
Pläne, Genehmigungen, Wartungsnachweise – und die Frage, was fehlt.
Aufnahme vor Ort, mit Messungen und Fotodokumentation.
Zustand, Restnutzungsdauer, Risiken – jede Aussage mit ihrer Quelle.
Investitionsbedarf über zehn Jahre, nach Dringlichkeit geordnet.
Sie erhalten einen Bericht, der für die Kaufentscheidung gebaut ist – nicht für das Archiv. Er enthält:
Wo eine Quelle nichts hergibt, steht das im Bericht – statt geschätzt zu werden. Ein ungeklärter Punkt ist eine Information; eine erfundene Zahl ist ein Risiko.
Drei Leistungen klingen ähnlich und beantworten verschiedene Fragen. Damit Sie nicht die falsche bestellen:
Eine Technische Due Diligence ist keine Wertermittlung. Sie beantwortet, was das Gebäude kostet – nicht, was es wert ist. Wenn Sie beides brauchen, sagen Sie es im Erstgespräch: dann wird gemeinsam besichtigt und getrennt berichtet. Zur Wertermittlung
Sprechen Sie über das Gebäude, bevor Sie über den Preis sprechen. Im Erstgespräch klären wir, welche Prüftiefe Ihre Lage braucht.